Nach diesem Vorfall konnten von den Wasserläufern keine Stein- und Eintagsfliegenlarven mehr unterhalb des Einlaufes gefunden werden. Die Anzahl der Blauflügel-Prachtlibelle hatte deutlich abgenommen und es konnte kein Eisvogel mehr entdeckt werden, den man vor dieser Verschmutzung regelmäßig beim durchfliegen beobachten konnte.
Es konnten auch oberhalb von dem Einlauf von den Wasserläufern keine adulten Stein-, Eintags- und Köcherfliegen gefangen weder noch gefunden werden.
Im Frühjahr 2009 machte eine erneute Maßnahme dem Fischbach zu schaffen. Es wurden an dem Gewässerrandstreifen auf ca. 200m Länge parallel zum Fischweiher Rodungsarbeiten durchgeführt. Die Untere Naturschutzbehörde genehmigte eine Rodung von 1/3 der Gehölze auf 80m. Laut Aussage der UNB wurde sich von dem Antragsteller in keinster Weise an die Genehmigung gehalten sondern die Rodung auf einer viel längeren Strecke durchgeführt (ca. 200m).