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Beobachtungen am Eisbach Ende September 2008

Die Wasserläufer Andreas Körner, Eberhard Schupp, Heinz Schlapkohl und Eva und Stephan Skobel trafen sich am 27. September abends am Eisbach. Mit Taschenlampen bewaffnet fingen sie gerade mal zwei Krebse. Es handelte sich in beiden Fällen um Signalkrebse. Wasserläufer Eberhard Schupp hat mit einem Ultraschalldetektor versucht, Fledermäuse zu identifizieren, die sich zu dieser Zeit am Eisbach aufhielten. Er fand Signale von Abendseglern und Zwergfledermäusen. Am Eiswoog konnte zusätzlich die Wasserfledermaus identifiziert werden.

Signalkrebs


Am 28. September vormittags setzten Rüdiger Vettermann, Manfred Vogel, sowie Heinz Schlapkohl und Familie Skobel ihre Exkursion am Eisbach fort. Einige Krebse wurden zur Identifizierung in eine Schale gesetzt. In allen Fällen handelte es sich um Signalkrebse. Die Ausbeute an Krebsen war dieses Mal mit fünf Exemplaren deutlich höher.

Rüdiger Vettermann
Heinz Schlapkohl


Fotos: Stephan Skobel



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