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Impressionen vom Eisbach

„Wir hoffen sehr, dass wir mit unserer Arbeit einen Beitrag zur Verbesserung der Wasserqualität der Fließgewässer in Rheinland-Pfalz leisten“ so Stephan Skobel, der zusammen mit Heinz Schlapkohl, Eberhard Schupp, Walter Steiner, Rüdiger Vettermann und Dr. Manfred Vogel die Beobachtungen durchführt. Skobel ist begeisterter Fotograf und Autor der Fotos vom Eisbach, die Sie hier sehen.


Malerisch schlängelt sich der Eisbach durch den lichten Wald.

Wen haben wir denn da?

Erste Eindrücke

Der Eisbach ist stark von organischen Substraten geprägt. Auffällig bei der biologischen Beprobung war der hohe Anteil an Wurzelflächen. Darunter verbargen sich neben Libellenlarven zahlreiche Großkrebse, die jedoch allesamt dem Signalkrebs, einer eingeschleppten Art, zugeordnet werden mussten.

Der Signalkrebs stammte ursprünglich aus dem Gebiet westlich der Rocky Mountains in Nordamerika. Er wurde um 1960 in Europa eingeführt, da der heimische Edelkrebs durch die Krebspest stark dezimiert war. Er erwies sich als resistent, könnte aber ein Überträger der Krebspest sein.

Im Verlauf des Frühsommers wurde eine deutliche Nutzung des Gewässers durch Beweidung /Viehtränkung festgestellt. Die ehrenamtlichen Gewässerbetreuer beobachten eine mögliche Schadwirkung durch diese Nutzung. 


Abschlußbericht

Nun im November liegt der Abschlußbericht der Gruppe rund um Dr. Skobel vor.

Download des Abschlussberichts (pdf-Datei 193 KB)



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