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Die Gewöhnliche Buche oder Rotbuche (Fagus sylvatica) ist der häufigste Laubbaum in Mitteleuropa. Die Bäume werden bis zu 30m hoch und sind gut an ihrem glatten, silbergrauen Stamm und an den glattrandigen und glänzenden Blättern zu erkennen.

Buchen sind gegenüber Staunässe empfindlich und wachsen deshalb nicht im unmittelbaren Umfeld von Gewässern. Jedoch reicht die Krone einer Buche oft über einen Quellbereich und sorgt dort für eine Beschattung im Sommer. Das Laub, das von den Buchen in die Gewässer fällt, bildet dort eine wichtige Nahrungsgrundlage.

Um Buchen nicht mit anderen Laubbäumen zu verwechseln sollte man auf die glattrandigen Blätter und den Stamm mit der relativ glatten Rinde achten.

Die Blätter der Buche, die in die Quellen fallen, bilden dort eine wichtige Nahrungsgrundlage für Quellenorganismen (z.B. für den Bachflohkrebs). Oft bilden sich Blätterstapel (Falllaubstapel), die sowohl Nahrung als auch Rückzugsräume bieten.



Frische Buchenblätter in Frühjahr


Der Stamm einer Buche ist typischerweise graus, die Borke ist relativ glatt.


Buchenwald im Winter mit rostrot gefärbtem Falllaub. (Fotos SG)





Das Projekt "Wasserläufer" wird vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums über das Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert. Denn der Schutz für typische natürliche Gewässerlebensräume in unserer Region ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Biologischen Vielfalt. Informationen über das Bundesprogramm finden sich unter www.biologischevielfalt.de




Mit Unterstützung durch das Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz (MULEWF)



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