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Brombeerpflanze im Frühjahr mit hellgrünen Blättern.


Brombeerranken haben typische dreiteilige Blätter (Mitte: daneben braungefärbtes Buchenfalllaub). Fotos: SG

Oft wachsen Brombeerranken im Bereich von Quellen, an ihren meist dreizähligen Blättern und vor allem ihren Stacheln sind sie gut zu erkennen. 

Brombeerpflanzen sind nicht auf Quellen spezialisiert. Sie kommen häufig vor, sie sind sehr widerstandsfähig und können z.B. auch Schutthaufen besiedeln. In Wäldern wachsen sie z.B. an lichten Standorten, oft dort, wo vorher ein Eingriff stattgefunden hat und an Wegrändern. Auf Wiesen, die nicht regelmäßig gemäht oder beweidet werden, wachsen Brombeerranken im Rahmen einer beginnenden Verbuschung.

Die Gruppe der Brombeerranken (Rubus fructicosus/Rubus caesius Komplex) umfasst zahlreiche Arten, die schwer voneinander zu unterscheiden sind. Die schwarzen Brombeeren sind essbar, die Blätter können für Tees verwendet werden.

Brombeerpflanzen spielen eine wichtige Rolle in der Nahrungskette z.b. für Schmetterlingsraupen.





Das Projekt "Wasserläufer" wird vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums über das Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert. Denn der Schutz für typische natürliche Gewässerlebensräume in unserer Region ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Biologischen Vielfalt. Informationen über das Bundesprogramm finden sich unter www.biologischevielfalt.de




Mit Unterstützung durch das Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz (MULEWF)



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