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Foto: SG

Die echte Brunnenkresse (Nasturtium officinale) ist wintergrün.

Ursprünglich stammt sie aus Europa, Nordafrika und Asien, heutzutage kann man sie weltweit vorfinden. Wichtige Standortfaktoren sind langsam fließendes und sauberes Wasser, so findet man sie häufig an Bächen, Flüssen und Quellen.

Der meist am Boden liegende, 30-90 cm lange Stängel bildet unpaarig gefiederte Blätter aus, die in der Regel 2-4 Fiederpaare aufweisen.

Die Blüten der Pflanze besitzen 4 weiße Kronblätter und gelbe Staubbeutel und wachsen in Dolden.

Die Blütezeit dauert von April bis Juli, an deren Ende Schoten mit bis zu 60 Samen in zwei Reihen ausgebildet werden.

Die echte Brunnenkresse gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).

Nasturtium officinale enthält viel Vitamin C. Bei übermäßigem Verzehr können jedoch Magenschleimhaut und Nieren gereizt werden.

Pflanzen, mit denen die Brunnenkresse verwechselt werden kann

Durch ihre sechs gelben Staubbeutel und die hohlen Stängel kann die Pflanze vom Bitteren Schaumkraut unterschieden werden.





Das Projekt "Wasserläufer" wird vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums über das Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert. Denn der Schutz für typische natürliche Gewässerlebensräume in unserer Region ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Biologischen Vielfalt. Informationen über das Bundesprogramm finden sich unter www.biologischevielfalt.de




Mit Unterstützung durch das Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz (MULEWF)



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